5 Gründe warum Webdesign mit WordPress besser für SEO ist

5 Gründe warum Webdesign mit WordPress besser für SEO ist

Mit rund 75 Millionen Nutzern ist WordPress eines der beliebtesten Content Management Systeme weltweit. Es besitzt zudem ein mächtiges Potential für Suchmaschinenoptimierung. Die folgenden fünf Gründe Zeigen warum.

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Die Vorteile die das CMS WordPress Selbständigen bietet haben wir vor einigen Wochen in unserem Tipp 2 – WordPress unserer Artikelserie für Selbstständige aus Frankfurt (und anderswo) schon behandelt. Neben einer Menge wirklich toller Designs und der individuellen Erweiterbarkeit von Webseiten hat WordPress auch einige sehr effektive Einstellungsmöglichkeiten für die Suchmaschinenoptimierung von Webseiten.

  • Webdesign mit WordPress – für Suchmaschinen optimierte Designs

Einer der größten Vorteile von WordPress, den ich auch schon in dem zweiten Teil unserer Artikelserie zu WordPress beschrieben habe, sind die vielen kostenlosen und kostenpflichtigen Designs für das CMS. Für WordPress findet man für (fast) jede Branche und jedes Bedürfnis das richtige Design. Häufig sind diese auch noch weiter anpassbar, so können Farbe, Schriftart und das Design der Unterseiten individuell gewählt werden.

Aus SEO Sicht eignet sich WordPress deshalb so gut, weil die meisten der WordPress Designvorlagen nach den neusten Web-Standards HTML5 und CSS3 erstellt worden sind und so auch einen sauberen Code aufweisen. Google unterscheidet mittlerweile Websites mit gutem Code und Code der Fehler oder Lücken enthält. Zudem sind viele der WordPress Themes auch responsive, was ebenfalls ein immer wichtigeres Kriterium für Suchmaschinen und Nutzer ist.

  • Permalink-Struktur der Unterseiten

Ebenfalls eine sehr wichtige Maßnahme bei der Suchmaschinenoptimierung ist die Anpassung der Permalink-Struktur der Webseite. Sie kennen sicherlich Beispiele für Webseiten, bei denen die Unterseiten-URL eine eigenartige Buchstaben-, Zahlen- und Zeichen-Struktur enthalten (www.meine-webseite.de/?13854886bee2). Das können weder Menschen noch Suchmaschinen richtig verstehen. WordPress bietet daher von Haus aus eine Einstellung, mit der man die Permalink-Struktur anpassen kann. Dabei ist es möglich den Beitragsnahmen als URL-Abschnitt zu wählen. So kann man die URL gezielt mit den für User wichtigen Informationen und für die Suchmaschinen relevanten Keywords füllen.

  • SEO Plugins für Webseiten mit WordPress

Auch die Plugins, mit denen man WordPress erweitern kann, helfen enorm bei der Suchmaschinenoptimierung. Dabei gibt es sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Tools mit denen man sein System so erweitert, dass man neue Felder für SEO Einträge bekommt und auch Analysen über die aktuelle Position und Optimierung der Seite erhält. Mit solchen Plugins kann man so einiges in Sachen SEO bewirken! Das kostenlose Plugin All-In-One-Seo zum Beispiel zeigt in einem zusätzlichen Fenster das voraussichtliche Google Snippet an.

  • Alt- und Title-Tags

Auch die verschiedenen Tags lassen sich im Backend von WordPress einfach setzen und helfen so bei der regelmäßigen Optimierung seiner Webseite für Suchmaschinen. Wichtig ist es, konsistent zu optimieren. Möchte man also SEO für seine Produktunterseite mit dem Keyword „Unternehmensberatung“ betreiben, so sollten nicht nur die beiden Tags Alt-Tag und Title-Tag das Keyword enthalten, sondern auch die verwendeten Bilder mit dem Schlüsselwort und dessen Synonymen versehen werden.

  • Social Media Verbreitung für Webseiten mit WordPress

Auch Social Media gehört heute zum Bereich SEO. Damit ein Blog-Beitrag nach seiner Veröffentlichung maximale Verbreitung und auch maximale „Social Signals“ an Suchmaschinen senden kann, sollte er auf mehreren gängigen Plattformen geteilt werden. Mit WordPress Jetpack ist es ganz einfach seinen Beitrag automatisch auf den wichtigsten Social Media Plattformen (Facebook, Google+, Twitter, LinkedIn, Path, Tumblr) zu verbreiten.

Wie man sieht steckt hinter dem CMS WordPress und seiner Vielzahl an Plugins eine Menge Potential für die Suchmaschinenoptimierung von Webseiten. Landing-Pages und andere Unterseiten lassen sich einfach durch Bereiche im Backend für Suchmaschinen optimieren und mit den vielen kostenlosen und kostenpflichtigen responsive WordPress Themes (Designvorlagen) wird man zudem häufig besser in den mobilen Suchergebnissen von Google gelistet.

robert

Hi! Ich heiße Robert und schreibe hier regelmäßig Artikel zu den Themen Webdesign, Web und Social Media. Ansonsten bin ich für die Bereiche Grafikdesign und Social Media bei IN2WEB zuständig.

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Comments

  • Mike

    WordPress ist schlicht und einfach die beste Plattform seinen Blog zu starten, alleine die reißen Auswahl an themes, plugins und tutorials ist einfach nicht zu überbieten.

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