Tipps für Selbstständige in Frankfurt (und anderswo) – 6. Tipp: Geld sparen beim Webdesigner

Tipps für Selbstständige in Frankfurt (und anderswo) – 6. Tipp: Geld sparen beim Webdesigner

Wir machen weiter mit unserer Artikel-Reihe „Tipps für Selbstständige in Frankfurt (und anderswo)“. Vor allem am Anfang ist es für jeden Gründer wichtig, seine Ausgaben zu minimieren. In diesem Beitrag möchte ich deshalb Gründern und allen, die mit dem Gedanken spielen, sich selbstständig zu machen, einige Tipps geben, wie man beim Webdesigner Geld sparen kann. 

Tipps für Selbstständige in Frankfurt (und anderswo) – Geld sparen beim Webdesigner

1. Fakt ist: Um mit der Selbstständigkeit nicht zu scheitern, sollte man seine Ausgaben im Auge haben und schauen, wo man Geld sparen kann.

2. Fakt ist: Jeder Gründer braucht heute einen professionellen Internet-Auftritt. Wenn man da nicht genauer hinschaut und sich für den erst besten Webdesigner entscheidet, kann das teuer werden.

Genau um diese zweit Punkte dreht sich das heutige Thema: Wie kann man also Geld beim Webdesigner sparen? Wenn man mir diese Frage stellt, empfehle ich die Verwendung eines CMS, wie z.B. WordPress, welches auch wir seit Jahren nutzen und mit dem auch wir sehr zufrieden sind. Ich habe schon mal eine kurze Einführung zum Thema günstiges Webdesign geschrieben. Wer diesen Post noch nicht gelesen hat, kann das jetzt gerne tun, denn dort erkläre ich, warum WordPress vor allem für Selbstständige eine gute Lösung für die eigene Website darstellt. Hier nochmal die wichtigsten Vorteile von WordPress:

 

  • Für WordPress gibt es sehr viele günstige Designs (Themes)
  • WordPress kann man kostenlos nutzen (keine Lizenzgebühren!)
  • Mit WordPress kann man Texte und Bilder auf seiner Website selber ändern
  • WordPress ist flexibel und erweiterbar

 

Alle diese Punkte sorgen gemeinsam dafür, dass Webdesign immer günstiger wird und man beim Webdesigner an vielen Ecken sparen kann. Gehen wir die einzelnen Punkte schnell durch:

Die sogenannten WordPress-Themes (Designs) kann man (legal) schon für unter 50 Euro kaufen. Davon gibt es inzwischen mehrere Tausend Designs auf dem Markt. Es gibt somit nahezu für jeden  Geschmack ein passendes professionelles Theme.

Zweitens kann man WordPress absolut kostenlos nutzen. Es gibt somit niemanden, der die Preise erhöht oder die eigenen Freiheiten anderweitig einschränkt. Damit kann man optimistisch in die Zukunft schauen!

Drittens kann man sehr viel Geld sparen, wenn man sich in das benutzerfreundliche System WordPress etwas einarbeitet und die Texte (z.B. Blogartikel) eigenständig einpflegt. Auch Bilder für seine Blogartikel und ebenso Videos kann man dann leicht in die Seite integrieren.

Außerdem kann man WordPress um viele Funktionen erweitern, entweder gleich am Anfang, beim Webdesigner, oder später sogar in Eigenregie.

Nun, das ist das erste, was man tun könnte, um weniger Geld für die Erstellung der eigenen Homepage auszugeben. Aber wie kann man noch mehr Geld sparen, wenn man sich an einen Webdesigner wendet? Die Antwort: Indem man ihm einen Teil der Arbeit abnimmt und sich gut vorbereitet! Doch was bedeutet das? Hier eine kurze Liste mit Punkten, über die man sich als Gründer im Vorfeld ein paar Gedanken machen sollte, um Geld zu sparen:

    1. Wir haben oben gesehen, dass es viele Gründe gibt, sich bei der Gestaltung der eigenen Firmen-Webpage für WordPress zu entscheiden. Wenn Sie sich für WorPress entschieden haben, dann nehmen Sie sich etwas Zeit und recherchieren mal. Es gibt viele Informationen darüber im Netz. Wenn Sie grob wissen, was hinter WordPress steckt, haben Sie mehrere Vorteile: Zum Einen kann Sie der Webdesigner nicht so einfach übers Ohr hauen. Zum Anderen verlieren Sie und Ihr Webdesigner keine Zeit (und damit kein Geld) für die Erklärung von grundlegenden Dingen. Sie haben damit die Chance mehr ins Detail zu gehen! Denken Sie an diese Sachen und informieren Sie sich, bevor Sie sich an einen Webdesigner wenden.
    2. Was kann man noch tun, um einen Teil der Aufgaben eines Webdesigners auf sich zu nehmen und Geld zu sparen? Man könnte  sich schon zu Hause überlegen, wie die eigene Firmen-Website grob aussehen könnten. Im ersten Schritt würde ich empfehlen, sich die Konkurrenz anzuschauen und zu überlegen:

 

  • Welche Inhalte (Informationen, Texte, Bilder, Videos) gehören auf eine Homepage?
  • Wo bekomme ich Bilder, wer schreibt mir Texte für meine Homepage?
  • Wie lassen sich diese Inhalte auf der Website anordnen? Was wirkt besser und was ist eher schlecht?
  • Wie kann das Menü aussehen und wie kann ich mich von der Konkurrenz abheben?
  • Welche Themes (Designs) bietet WordPress und welche davon könnten zum eigenen Konzept passen?
  • Welche interessanten Features hat das gewünschte Theme und wie kann ich diese Elemente für meine Inhalte nutzen?

 

Genau diese Punkte verschlingen oft sehr viel Zeit. Das Ergebnis: Der Webdesigner braucht länger, um die Firmen-Website zu erstellen und sie mit gutem Content zu füllen. Damit haben Sie eine ewige Baustelle und keine professionelle Homepage. diese Zeit, die der Webdesigner sich nehmen muss, kostet dann natürlich Geld. Und Geld wollten wir ja sparen. Das heißt, je mehr Informationen Sie dem Webdesigner am Anfang zur Verfügung stellen, desto schneller und günstiger kommen sie weg!

Fazit:

Jeder Gründer braucht eine professionelle Homepage, um Kunden zu gewinnen und sie mit nötigen Informationen zu versorgen. WordPress ist ein professionelles und kostenloses System, um seine Homepage kostengünstig erstellen zu lassen und ein modernes und flexibles Design zu integrieren. Wer sich außerdem im Vorfeld mehr Gedanken über die eigene Homepage macht, kann Geld und Zeit sparen.

Wussten Sie schon?

  • Es gehört zu unserem Job, Firmen-Webseiten für Selbstständige und Gründer zu erstellen. Auch wir arbeiten mit dem beliebten CMS WordPress und bieten unseren Kunden somit preiswertes Webdesign an.

    Angebot für Gründer

    Andreas Nejbert – IN2WEB

andreas

Webworker aus Überzeugung...

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