Wie Sie wirklich Geld beim Webdesigner sparen und warum

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billiges Webdesign in Wirklichkeit viel zu teuer ist!

Eine Website arbeitet für Sie, wenn Sie nicht da sind, aber nur, wenn sie RICHTIG funktioniert. Und genau hier liegt die Krux. Im einfachsten Fall kommuniziert die Firmenwebsite mit dem potentiellen Kunden in dem sie, alle wichtigen Informationen zum Produkt-Portfolio liefert und Kontakt-Möglichkeiten zur Verfügung stellt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit …

Neben der Sachebene, auf der ein Besucher mit einer Website interagiert (Informationen recherchieren und Kontakt aufnehmen), gibt es die emotionale Ebene (Eindrücke sammeln und sich eine Meinung bilden). Die letztere ist mindestens genauso wichtig, wenn nicht gar wichtiger. Warum?

Es geht heute wie nie um Vertrauen

In (fast) allen Bereichen gibt es (seriöse und weniger seriöse) Konkurrenz-Produkte, die man auch online findet. Besucher und potentielle Kunden haben damit die Möglichkeit (und die Schwierigkeit), sich zwischen vielen Alternativen zu entscheiden. Als Unternehmer kann man in dieser Situation z.B. mithilfe von Produkt- oder Preisdifferenzierung auf sich aufmerksam machen und den Besucher so, im wahrsten Sinne des Wortes, auf seine Seite ziehen.

Bei Produkten, die sich allerdings kaum voneinander unterscheiden, funktioniert dieser Ansatz nicht. Und genau hier kommt die emotionale Ebene, auf der die eigene Website mit dem Besucher kommuniziert, ins Spiel. Ob man’s will oder nicht, jede Website sendet viele Signale (Farben, Formen, Proportionen etc.) an den Besucher, der diese emotional interpretiert. Am Ende entscheidet dieser dann, ob ihn eine bestimmte Website anspricht und Vertrauen weckt oder eben nicht.

Websites von der Stange senden „falsche“ Signale

Es gibt inzwischen viele Möglichkeiten, an eine eigene Website zu kommen: Es gibt z.B. fertige HTML- oder CMS-Vorlagen, die optisch sehr ansprechend und für relativ wenig Geld zu haben sind. Dazu zählen auch Baukasten-Systeme, die bereits seit mehreren Jahren auf dem Markt sind. Solche Vorlagen beinhalten in der Regel alle wichtigen Basis-Funktionen, die eine Website braucht. Sie lassen sich vergleichsweise schnell installieren, einrichten und mit eigenen Texten und Bildern ausstatten. Handelt es sich um ein Hobby-Projekt, kann man davon durchaus Gebrauch machen.

Bei einer Unternehmensseite ist das anders. Diese muss funktionieren, d.h. so kommunizieren, dass u.a. Vertrauen geweckt wird. Auch wenn eine Seite (auf mich oder Sie) einen guten Eindruck macht, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass sie auch die richtigen Emotionen beim potentiellen Kunden hinterlässt. Verlässt man sich hier auf sein Gefühl und die Voreinstellungen einer Standard-Vorlage, kann es sogar passieren, dass die eigene Website Besucher abschreckt.

Günstige Standard-Webdesign-Lösungen sind nicht zielführend

Damit ist auch sofort ersichtlich, dass Konzeption und Realisierung einer Firmen-Website nicht dem Zufall überlassen werden sollten. Hier Geld zu sparen, kann sich kurzfristig auszahlen, langfristig kann es allerdings passieren, dass die eigene Website einfach nicht funktioniert. Besucher, die man z.B. mit Hilfe von bezahlter Werbung (AdWords-Anzeigen etc.) auf die eigene Website bekommen hat, verlassen sie dann ohne Interaktion und kommen eventuell nie wieder. Das in die Werbung und Kunden-Akquise investierte Geld ist dann weg. In so einem Fall muss die Firmen-Website meist um- oder neugebaut werden, was zusätzlich Zeit, Energie, eigene Nerven und auch Geld kostet und am Ende in der Summe teurer werden kann.

Wie man beim Webdesigner Geld spart

Zeit ist ein teures Gut, das gilt auch für die Zeit eines Webdesigners. Um kostendeckend zu arbeiten, bieten viele Webdesigner ihre Leistungen zum Teil als Pakete an, zum Teil werden Leistungen in Form von Stunden- oder Tagessätzen abgerechnet. Während die Paketpreise in der Regel fix sind, hängen Kosten, die stundenweise abgerechnet werden von der Zeit ab.

Diese beziehen sich z.B. auf Treffen, Anpassungen und Optimierungen, die beim Paketpreis nicht eingeplant waren. Die Ursache für solche Zusatzkosten liegt meist darin, dass der geplante Ablauf z.B. durch ineffektive Kommunikation gestört war (Termine, die nicht eingehalten werden, E-Mails, die spät oder ungenau beantwortet werden, Dateien und Informationen, die nicht in der richtigen Form oder nicht rechtzeitig gesendet werden etc.). Auch nicht eingeplante und nicht immer sinnvolle Experimente z.B. mit exotischen Schriftarten, Farben und Effekten können die Effektivität der Kooperation beeinträchtigen und Zusatzkosten produzieren. Ziehen hier sowohl der Webdesigner als auch der Kunde an einem Strang, können beide Parteien von der Kooperation profitieren, d.h. auch Zeit und Geld sparen!

Fazit

Auch wenn fertige Webdesign-Lösungen attraktiv und günstig erscheinen, muss das langfristig gesehen nicht stimmen. Potentielle Kunden, für deren Akquise man zum Teil viel Geld bezahlt hat, könnten durch ein „falsches“ Design abgeschreckt werden. Dieses Geld ist dann weg. Für die Erstellung einer neuen Website, die funktioniert, muss man wieder Geld in die Hand nehmen. Bei Unternehmenswebseiten zahlt sich das Sparen meist nicht aus. Bei einer effektiven Kooperation mit dem Webdesigner seiner Wahl kann man als Unternehmer hingegen bares Geld sparen, in dem man von der Expertise des Webdesigners profitiert und Zusatzkosten vermeidet. Genau für diese gemeinsame Strategie stehen wir als Webdesigner in Wiesbaden, Frankfurt und Darmstadt.